Die Schweiz im Jahr 2050
/ preview on the book Hermos Hermaes
homoios homaereo Homaeros / Bibliography / © 1978-2001 by Franz Gnaedinger,
Zurich, fgn(a)bluemail.ch / fg(a)seshat.ch / www.seshat.ch
"territoire imaginaire" -
Die Schweiz im Jahr 2050
Eingabe für den Wettbewerb der Expo 02. "Gesucht sind ...
wirkliche Traumbilder eines idealen Raumes" Mein imaginäres
Territorium: DIE SCHWEIZ IM JAHRE 2050
(Ich bin so frei und stelle meinen Traum einer Schweiz im Jahr
2050 auf meine Weise dar, auf fünf A4-Seiten, was flächenmässig der Vorgabe 1
Seite Visitenkarte plus 2 A3-Blätter entspricht. Es lässt sich schwerlich in
reglementierter Form träumen ...)
Von einer aktuellen Landesausstellung erhoffe ich Antwort auf die
Fragen, die ich am 12. August 2000 im Web publiziert und zwei Tage später Herrn
Martin Heller vorgetragen habe: Können wir die Schweiz zu Europa und der Welt
hin öffnen, ohne unsere direkte Demokratie, den Föderalismus, eine recht
weitgehende Solidarität, die ausgezeichneten Volksschulen und eine auch im
internationalen Vergleich hochstehende Forschung zu gefährden? Können wir die
Schweiz erneuern, in einem veränderten Umfeld am Leben erhalten? Sind wir zur
Selbstkritik fähig, was uns erst erlaubt, von Werten zu reden? - Ich möchte
diese Fragen mit meinem Traum einer Schweiz im Jahre 2050 beantworten und von
einer imaginären Zukunft auf die Gegenwart zurückblicken:
Im Jahr 2050 leben in der Schweiz rund 15 Millionen Menschen. Der
Wohnraum bildet eine zusammenhängende, vielfach verzweigte Megalopolis aus
verdichteten Siedlungen längs der wichtigen Verkehrsadern (Dendropolen),
dazwischen relativ grossflächige Erholungsräume, biologische Farmen, geschützte
Areale.
Touristen aus aller Welt besuchen die Bergstadt an der Flanke der
Mythen ob Schwyz, die eine Million Menschen aufnehmen und 300'000 Arbeitsplätze
bieten soll [eine Idee aus dem Jahr 1990]. Bergstädte: auch eine Antwort auf
die Folgen der Klima-Erwärmung.
Eines der grössten Projekte am Beginn des neuen Millenniums war
der Ausbau der Alpentransversalen. Politk und Wirtschaft kooperierten. Die
Kulturschaffenden haben so geschickt auf die drohende Verschandelung der
Kantone Uri und Tessin aufmerksam gemacht, dass man deren Anliegen nicht länger
übergehen konnte.
Im Jahr 2050 wird Kultur als Aufgabe verstanden. Sie besteht im
Einbinden der künstlich geschaffenen Dinge ins menschliche Leben wie auch in
die natürlichen Lebensräume.
Mathematische Formeln sind der Kern der technischen Logik bzw.
Technologie, Kunstwerke sind Vorgaben des menschlichen Masses.
Bis ins Jahr 2017 schwoll die Blechlawine unaufhaltsam an und
drohte die Schweiz zum Staate Uri von Europa zu machen. Dann kamen die
europäischen Verkehrspolitiker endlich zur Vernunft. Heute gilt die Maxime: landwirtschaftliche
Güter wenn immer möglich regional verteilen. Bayrische Kartoffeln über die
Alpen fahren, in Italien waschen, über die Alpen fahren, im Norden verkaufen,
das ist glücklicherweise vorbei.
Die Schweiz war mit Europa ein lockeres Bündnis eingegangen. Auch
ein kleines Land wie unseres hat seinen Sinn in Europa, denn auch die
kulturelle Evolution verlangt Kompartimente, kleine Regionen in denen Neues
ausprobiert werden kann.
Europa gab sich endlich eine Verfassung. Es bildet einen
föderalistischen Bund, der flexible regionale Lösungen erlaubt.
Um 2000 herrschte ein "magisches Denken". So glaubte man
das Absinken der Hochschulen ins Mittelmass und den braindrain nach Amerika mit
schönen Worten aufhalten zu können, doch je grösser die Sprüche von wegen
Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses ausfielen, desto kleinlicher und
kleinmütiger war die Praxis. Magisches Denken an der Börse: Geld vermehrt sich
von alleine; was scheren uns arbeitende Menschen, die Schulen, innovative junge
Leute? Magisches Denken in Europa, das dem Grössenwahn verfiel und sich als
neue Wirtschaftsmacht Nummer 1 ausgab. Worauf der Euro von einem flachen in
einen steilen Sinkflug überging und Amerika seine Sicherheitspolitik von Europa
abkoppelte.
Heute sehen wir klarer. In den beiden selbst verschuldeten
Weltkriegen verlor Europa die führende Rolle an Amerika, das nicht nur den
Wiederaufbau Europas finanziert hatte sondern
auch den Euro stützte. Amerika ist der neue "Schwerpunkt" der
wissenschaftlichen, technologischen und kulturellen Evolution. Eine
zentralistische EU wäre wie ein schlecht ausgewuchtetes Schwungrad: starken
Flieh- und Zerrkräften ausgeliefert. Für Europa kam nur eine föderalistische,
flexible, intelligente Organisation in Frage, übrigens nach Schweizer Vorbild.
Die Schweiz ergriff endlich Massnahmen gegen die Geldwäscherei und
lockerte das Bankgeheimnis. Die Banken polemisieren auch nicht länger gegen die Volksschule. Man hat
endlich eingesehen, dass es Menschen sind, die Werte schaffen: Menschen die
arbeiten, Menschen die eine gute Ausbildung bekamen und im Berufsleben
anwenden, Menschen die gute Ideen haben und realisieren.
Unser Land beteiligt sich an mehreren Projekten im Ausland.
Besonders erfolgreich war das Projekt SABA, das 2005 begann: Ingenieure und
Archäologinnen aus der Schweiz erarbeiteten in Westarabien und Jemen moderne
Rekonstruktionen antiker Wasserbauten, zusammen mit Einheimischen und
Fachleuten aus Israel und Palästina. Ziel war eine teilweise Wiederbegrünung des
einst mit Zedern bestandenen Jordanien. 70% des Wassers in Jordanien
verdunsteten ungenutzt. Dank der cleveren SABA-Projekte konnte eine grössere
jordanische Region neu begrünt werden und bietet heute rund 5 Millionen
Menschen Lebensraum und Einkommen [eine Idee aus dem Jahr 1994].
Die Schweiz unterstützt Frauen-Projekte in aller Welt.
Eine faire globale Gesellschaft erfordert die Anerkennung aller
Beiträge zur Entwicklung der Zivilisation - auch jene der aussereuropäischen
Völker, auch jene der Frauen.
Noch im Jahr 2000 sprach man von der Formel des Pythagoras,
obschon diese Formel lange vor dem Aufblühen der griechischen Zivilisation in
Ägypten, Mesopotamien, Indien und China in Gebrauch war. Heute lernen die
Schulkinder, dass die erste Kreisberechnung aus Ägypten stammt und hübsche
2'300 Jahre älter ist als jene von Archimedes (eine kurze Version des neuen
alten Verfahrens im Einschub auf den folgenden Seiten).
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An der Expo 64 (für mich ein grosses und prägendes Erlebnis)
konnte man auch die lustige Maschine HEUREKA von Jean Tinguely bestaunen
(seither am Zürihorn in Zürich zu sehen). Sie zeigt gleichsam das Räderwerk im
Kopf des Herrn Archimedes, welcher nach allgemeiner Auffassung als erster den
Kreis berechnete. Die erste systematische Kreisberechnung stammt indes aus dem
frühen Ägypten und darf der Schule von Imhotep zugeschrieben werden,
insbesondere Hemon, dem Baumeister von Snofru und seinem Sohn Cheops. Hier das
Verfahren in geraffter Form:
. . . . . d . . . . .
. . e . . . . . c . .
. f . . . . . . . b .
. . . . . . . . . . .
. . . . . . . . . . .
g . . . . + . . . . a
. . . . . . . . . . .
. . . . . . . . . . .
. h . . . . . . . l .
. . i . . . . . k . .
. . . . . j . . . . .
Ein Quadrat misst 10 mal 10 Ellen oder 70 mal 70 Handbreiten oder
280 mal 280 Fingerbreiten. Die Diagonalen messen praktisch 99 Handbreiten. Die
Punkte a-b-c-d-e-f- g-h-i-j-k-a markieren einen Kreis. Die kurzen Bögen messen
praktisch 40 Fingerbreiten, die längeren Bögen messen praktisch 90
Fingerbreiten. Der Umfang misst praktisch 880 Fingerbreiten oder 220
Handbreiten. Teilt man ihn durch den Durchmesser 280 Fingerbreiten oder 70
Handbreiten, so erhält man den ausgezeichneten Näherungswert 22/7 für Pi.
Die obige Figur basiert auf dem Heiligen Dreieck 3-4-5 und ist der
Schlüssel zu einem mathematischen Verfahren. Man denke sich ein Quadratgitter,
das 10 mal 10, 50 mal 50, 250 mal 250, 1250 mal 1250 ... immer feinere Quadrate
zählt. Je feiner das Gitter, desto mehr Punkte liegen auf dem Kreis. Die Enden
der Achsen geben 4 Kreispunkte vor. 8, 16, 24, 32 ... weitere Kreispunkte
werden von dieser Tripelfolge definiert:
3-4-5
15-20-25 75-100-125 375-500-625
...
7-24-25 35-120-125
185-600-625 ...
44-117-125 220-585-625
...
336-527-625 ...
Kennt man ein Tripel a-b-c und möchte man das Folgetripel finden,
so berechne man die Terme
plus/minus 4b plus/minus 3a plus/minus 3b plus/minus 4a 5c
und wähle im Fall der plus/minus Terme die positiven Resultate,
die auf 1, 2, 3, 4, 6, 7, 8 oder 9 enden (weder auf 0 noch 5). Verbindet man
die Kreispunkte mit Geraden, so erhält man eine Folge ungleichseitiger
Polygone. Diese haben eine bemerkenswerte Eigenschaft: ihre Seitenlängen sind
ganzzahlige Vielfache der Quadratwurzeln von 2, 5 und 2x5. Die Wurzeln von 2
und 5 lassen sich sehr einfach mit den beiden folgenden Mustern approximieren.
Man beginne mit 1 und 1, verdopple die erste Zahl und addiere die Zahlenpaare.
So verfahre man mit jeder Zeile:
1
1 2
2
3 4
5 7
10
12 17
24
29 41
58
70 99
140 und so weiter
Misst ein Quadrat 10 mal 10 Ellen oder 70 mal 70 Handbreiten, so
messen die Diagonalen praktisch 99 Handbreiten. Verwendet man den Faktor 5, so
kann man die Zeilen periodisch um den Faktor 2 kürzen und erhält ein
Wabenmuster:
1
1 5
2
6 10
1
3 5
4
8 20
2 4
10
1 2
5
3 7
15
10 22
50
5 11
25
16 36
80
8 18
40
4 9
20
13 29
65
42 94
210
21 47
105
68 152
340
34 76
170
17 38
85
55 123
275
178 398 890
89 199 445
288 644 1440
144 322 720
72 161 360
... ...
Misst ein Rechteck 72 mal 144 Ellen, so misst seine Diagonale
praktisch 161 Ellen. –Die Bogenstücke sind ein wenig länger als die
Polygonseiten. Dies lässt sich mit etwas zu grossen Werten für die
Quadratwurzeln 2 und 5 ausgleichen. Berechnet man das erste Polygon mit 10/7
und 9/4 und das zweite Polygon mit 17/12 und 9/4, so erhält man die Näherungen
22/7 und 157/50 für Pi. Diese Werte und der ungefähre Mittelwert 311/99 gehören
einer netten Zahlenfolge an. Man schreibe 3 über 1 und addiere fortlaufend 22
über 7:
3
(plus 22) 25 47
69 ... 157
... 311 333
355 377
1
(plus 7) 8
15 22 ...
50 ... 99
106 113 120
[Ich habe das oben dargestellte Verfahren der Kreisberechnung im
Februar 1994 wiederentdeckt. Herr Dr. Christoph Pöppe von der Uni Heidelberg
hat seine Richtigkeit bewiesen. Inzwischen wurde es in mehreren Zeitschriften
und Büchern publiziert.]
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Es brauchte freilich lange, bis die ägyptischen Leistungen
anerkannt waren - noch länger, bis man auch die vielfältigen zivilisatorischen
Beiträge der Frauen würdigte.
Das Spektakel zur Eröffnung der Expo 02 beschwor einmal mehr den
griechischen Ursprung der Zivilisation und Wissenschaft [meine Befürchtung; ich
hoffe sehr, dass ich unrecht habe].
Im Jahr 2003 hielt ein junger Politiker eine vielbeachtete Rede
vor dem EU-Parlament in Brüssel: Die Amerikaner entwickeln die bessere
Software. Ihre Klima-, Diagnose- und Prognose-Modelle taugen mehr. Sie haben in
Sachen Mathematik einen Vorsprung, den sie weiter ausbauen, während wir immer
mehr für Lizenzen ausgeben. Was läuft falsch? Die Reform der Hochschulen wurde
verschleppt. Manche Professoren führen sich auf, als herrschten sie im Schloss
des Romanes von Franz Kafka. Man ruft junge helle Leute aber gibt ihnen keine
Chance. Man ruft nach neuen Ideen aber gewährt ihnen keinen Millimeter Raum.
Was wundert ihr euch, dass mehr und mehr hoffnungsvolle junge Menschen nach
Amerika auswandern?
Immerhin kamen einige Reformen in Gang. Man wusste schon lange,
dass die Mädchen in Mathematik ebenso begabt sind wie die Knaben, jedoch im
allgemeinen lieber mit Mustern als mit Zahlen arbeiten und gern das Ganze einer
Aufgabe im Auge behalten. Wie einmal ein kluger Mensch sagte: die Mathematik
ist im Prinzip ein Spiel mit Mustern. Also kam man den Mädchen entgegen und
reformierte die Fächer Geometrie, Mathematik und Informatik in ihrem Sinne - was überraschenderweise auch den Knaben
förderlich war.
Bildung: beste Verteidigung der Schweiz, wichtiger als Armee.
Heute gibt es 24 Universitäten in der Schweiz, fünf allein in der
Dendropole Zürich.
An der Expo 2030 in Graubünden kam eine neue Idee zum Tragen. Man
investierte das verfügbare Geld in echte, nachhaltige, sozial verträgliche,
zukunftsweisende Projekte im Alpenraum,
die während eines halbjährigen Festes besichtigt werden konnten [eine
Idee aus dem Frühjahr 1998].
Eine neue, im März 2049 in Amerika publizierte physikalische
Theorie postuliert die Äquivalenz von Energie und Information. Sie besagt
beispielsweise, dass die "schlaue" Materie der neuen Physik
Schlupflöcher im 2. Thermodynamischen Gesetz finden soll, die der
"dummen" Materie der bisherigen Physik verborgen blieben. Das
mathematische Formelwerk ist komplex, die Schlüsselidee einfach: wenn wir eine
Arbeit auf clevere Art verrichten, haben wir es leichter, werden rascher
fertig, brauchen weniger Energie [eine Idee aus dem Jahr 1964]. Gut möglich,
dass die neue Theorie politische Folgen haben wird, etwa in dem Sinne, dass der
Konsum von Energie besteuert und intelligentes Handeln in jeder Form, auch in
ökologischer und sozialer Hinsicht, konsequenter belohnt werden soll ...
Die fünf Seiten sind um, mein Traum ist vorbei, ich bin zurück im
Jahr 2000, in einer Schweiz, die immer dringlicher nach neuen Ideen ruft, doch
eben ...
PS vom Juni 2002: Natürlich wurde mein Beitrag abgelehnt, und
meine Befürchtung bezüglich der Eröffnungsfeier der Expo.02 hat sich mehr als
bestätigt.
Preview on the book Hermos - Hermaes - homoios - homaereo -
Homaeros
The Fable of Perseus. The Fable of Tiryns. The Fable of Troy.
Reading the Iliad. Reading the Odyssey. The Fable of Moses. (Looking out for
symbols in Homer's Odyssey: Bard of the Iliad from Mantineia? flourishing in
the time of the first Messenian war? Mentor his alter ego in the Odyssey? Bard
of the Odyssey from Smyrna on the ancient mouth of the river Hermos? son of a
wealthy traveling salesman from Greece and a poor local farmer's daughter?
accompanying his father as a boy? flourishing on the eve of the second
Messenian war? concerned about the unity of Greece? fearing Gyges? Hermes his
alter ego in the Odyssey? Homer his nom de plume, a pun on the names and words
Hermos, Hermaes (Hermes), homoios (similar epics Iliad and Odyssey) and
homaereo (unite, Homer's wish of uniting Greece)? Argonaut Laertes - Greece in
around 1700 BC? Odysseus and Penelope - Greece in around 1200 BC? Telemachus,
hopefully the true son of his father - Greece in Homer's time? Odysseus'
travels - dreams? Polyphem –Troy? Strange places and people - Troy in disguise,
combined with allies of Troy? Sheep, goats, horses, oxen - ships? Oxen of
Helios Hyperion - a fleet in a harbor of the Crimea, loaded with tin and gold?
Scherie - a former Troy? (Eberhard Zangger)
Lovely Scherie – peaceful Troy before the Achaeans came (Iliad), but
also a model for a new Greece? Athene - personifying history?)
Budding Circles - A new grammar by Pater Rupert Ruhstaller, OSB
(Pater Rupert Ruhstaller, OSB - Ordo Sancti Benedicti - developed a new grammar
using functors and arguments which can be represented as circles and allow the
drawing up of diagrams of tension (e.g. the opening lines of Virgil's Aeneiad
summarize the epic, while the peaks of tension - arma virum Troiae Italiam
Lavinia - are a summary of the summary). Concerned that I am the only one in
possession of late Pater Ruhstaller's grammatical scetches, I publish them in
volume B)
A missing link between antiquity and the Renaissance? – Poetical
cosmology in Dante Alighieri's Divina Commedia, based on the work of Wilhelm
Pötters (Professor Wilhelm Poetters, taking seriously the medieval concept of
deus est sphaera, found not only circles and spheres in early Italian poetry
but also many fine values for pi. He proposes a cosmological model for Dante's
Divina Commedia, which I examine in the light of the mathematical techniques
used in ancient Egypt and Babylon.)
Sinn und Aufgabe der Geisteswissenschaften – In honor of Gerhard
Goebel (For a long period the concept of proportion generated much interest,
but they have been widely ignored in the 20th century. One who has nonetheless
kept this idea alive, Professor Gerhard Goebel, is honored in this chapter.)
Ideen für einen neuen Mathematik-Unterricht
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